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Düsseldorf. Kurz nach dem Start meldet sich der Pilot der #aegeanair per Durchsage. Sein Gesicht erschein kurz nach dem Start auf den Bildschirmen über den Sitzen mit einem freundlichen Willkommensgruß. Ein junger, glattrasierter Mann, könnte fast als Model in einer Aftershave-Werbung durchgehen. Mein erster Gedanke: Er sieht dem Ko-Piloten nicht unähnlich, der vermutlich den germanwings-Flug am 24. März zum Absturz gebracht haben. Fliegen fühlt sich für mich seitdem anders an.

Dann kommt die Info über die Flugstrecke: „Wir fliegen über Süddeutschland Österreich, Kroatien, Bosnien und Skopje in den griechischen Luftraum zum Mazedonischen Flughafen von Thessaloniki“. Das früher jugoslawische Mazedonien gibt es nach griechischer Lesart nicht, weil die Nordprovinz Griechenlands den gleichen Namen trägt. Ich dacht, dass Europa im 21. Jahrhundert andere Probleme hätte….

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