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Jetzt zeigt die Bahn was sie kann: Die Klimaanlage kühlt das ICE-Bistro auf gefühlte 5 Grad herunter. Der nächste heiße Sommer kann kommen. Im Speisewagen ist es ein paar Grad wärmer. Hier reicht ein warmer Pullover auch ohne Jacke. Danke!

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Am Nebentisch referiert der Kellner einer ganz schweigsam gewordenen älteren Dame die ausverkauften Gerichte: ein Vortrag für Geduldige. Immerhin drei der sechs auf den Tischsets verkündeten Empfehlungen hätten sie noch. Bio-Hühnereintopf für 9 Euro 90 zum Beispiel, auch für Gewürzallergiker/innen geeignet. Dazu serviert der Ober einen kleinen Rittersport-Schokoladenwürfel. Sehr lecker.

Neuerdings gibt es noch ein Zuckerl auf Schienen: Das Internet funktioniert jetzt auch sporadisch auf der ICE-Strecke München-Hannover – einige Jahre nach der vollmundigen Ankündigung in der DB-Werbung – immerhin. „In dem Zug geht’s ned,“ meinte die soeben vorbeigekommene Fahrkartenkontrolleurin auf Nachfrage zu wissen. Falsch. Es funktioniert. Stell Dir vor, Du bist drin und keiner kriegt’s mit.

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